Prof. Dr. Norbert Gutknecht verstorben

Der langjährige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Laserzahnheilkunde e.V. (DGL) verstarb an den Folgen einer Virusinfektion.

Dr. Georg Bach

Tief betrübt und erschüttert erhielt die deutsche Dentallaser-Familie die Nachricht vom allzu frühen Tod von Prof. Dr. Norbert Gutknecht, der diese Woche in Namibia an den Folgen einer heimtückischen Virusinfektion verstarb.

Der im nordbadischen Mannheim gebürtige Gutknecht studierte an der RWTH Aachen Zahnmedizin, und diese rheinisch-westfälische Technische Hochschule war nicht nur der Ort seiner Ausbildung zum Zahnmediziner; nein, sie wurde auch zur zentralen Wirkungsstätte seines gesamten beruflichen Werdegangs und Schaffens. Bereits als junger Zahnarzt kam Norbert Gutknecht mit der damals ganz neuen Technik der Dentallaser in Berührung. Auch wenn es Maiman bereits in den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts gelungen war, den von Einstein vorausgesagten Laser technisch zu verwirklichen, und auch angesichts zahlreicher Implementierungen von Laserlicht in humanmedizinische Anwendungen, so verhalten war zunächst die Reaktion der Zahnmedizin dieser neuen Technik gegenüber. Anfängliche Versuche, vornehmlich im asiatischen Raum, mit dem Fokus der laserunterstützten Präparation scheiterten, und so brauchte es fast ein Vierteljahrhundert, bis es zur Renaissance der Laserzahnheilkunde kam. Norbert Gutknecht war einer der ersten Zahnmediziner, die sich mit Dentallasern befassten, und dies im besten wissenschaftlichen Sinne. Als Visionär, der Gutknecht zeitlebens war, erkannte er sofort das unglaubliche Potential, welches die Anwendung monochromatischen Lichts in der Mundhöhle haben würde. Er erkannte indes auch, dass die Anfänge der Laserzahnheilkunde in Europa zu Beginn der Neunzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts durchaus holprig und kontrovers diskutiert verliefen.

Allzu großzügig ausgelegte Indikationsstellungen, vornehmlich forciert von einigen Laserherstellern, führten auch zu Misserfolgen und Enttäuschungen. Gutknecht erkannte, dass die Laserzahnheilkunde so in das dentale Rotlichtmilieu abzugleiten drohte, und richtete den Fokus seines universitären Schaffens gleich auf zwei Ebenen – dem der wissenschaftlichen Arbeiten rund ums Laserlicht in der Zahnheilkunde und parallel hierzu auf die Verankerung der deutschen Laserzahnheilkunde in der anerkannten wissenschaftlichen Welt.

Nicht nur seine Habilitation – selbstverständlich zu einem Laserthema, nämlich dem der Integration des Lasers in die Behandlung endodontologischer Erkrankungen – war ein beredtes Zeichen seines Wirkens als Wissenschaftler; nein, wir verdanken Gutknecht eine sehr große Anzahl wissenschaftlicher Arbeiten zum Einsatz von Laserlicht in der Mundhöhle.

Angetan hatte es ihm hier die Nd:YAG-Wellenlänge, und dank seiner Arbeiten gehört der Nd:YAG-Laser heute zu den besterforschten Laserwellenlängen weltweit. Unzählige Symposien, Kongresse, Tätigkeiten als Chefredakteur und Schriftleiter, die Gründung seines legendären Aachener Arbeitskreises „Laserzahneilkunde“ und viele andere Aktivitäten waren weitere Meilensteine seiner wissenschaftlichen Arbeit.

Ja, und da war noch die Deutsche Gesellschaft für Laserzahnheilkunde; nein, nicht die DGL, sondern seine DGL, und fürwahr für diese renommierte und große Fachgesellschaft entwickelte sich Gutknecht zur Leit- und Führungsfigur schlechthin, bis hin zur Personifizierung DGL = Gutknecht. Er führte diese, seine Fachgesellschaft nicht nur zur Position einer der führenden Laser-Fachgesellschaften weltweit, in Augenhöhe zu Brasilien und Japan; nein, er nutzte diese geschickt und unter Ausnutzung seines beachtlichen Networks auch für sein zweites Ziel, dem der Verankerung der deutschen Laserzahnheilkunde in der anerkannten wissenschaftlichen Welt.

Sein größter Coup hierbei war zweifellos die Aufnahme der DGL als assoziierte Tochter der DGZM, und so verdanken wir Norbert Gutknecht auf vielen, ja eigentlich allen Ebenen der Laserzahnheilkunde unglaublich vieles.

Norbert Gutknecht indes auf diese überaus beeindruckende Bilanz seines Schaffens zu reduzieren, wäre indes falsch und absolut unzutreffend. Es gilt auch den Menschen Norbert Gutknecht zu würdigen. Den unprätentiösen, geerdeten „Monnemer“, der sympathisch und überaus menschlich seine Laserfamilie führte und immer für einen Schuss Humor sorgte. Viel zu früh wurde er aus unserer Mitte gerissen. Norbert Gutknecht war einer der Menschen, der wirklich das so oft zitierte „Unersetzliche“ darstellte.

Dr. Georg Bach, Freiburg im Breisgau

Herzlich willkommen bei al dente

So hieß es am Freitag und Samstag endlich wieder bei der ersten Präsenzveranstaltung in unserem Haus. Abstand halten, Masken tragen waren unter anderem Auflagen, welche eingehalten werden mussten.

Digitaler Workflow von A – Z

Geimpft, Genesen und Getestet sein, waren die Voraussetzungen an die Teilnehmer, um an diesem neu entwickelten Zusatz-Modul Curriculum Implantologie der DGZI dabei zu sein.

Es war eine erfolgreiche Veranstaltung und alle Seiten haben viel dazu gelernt.

Die Referenten waren: Dr. Rolf Vollmer, Dr. Rainer Valentin, Thomas Panthel und Oliver Beckmann von al dente Zahntechnik sowie Jan Kindler von der Firma Zimmer Biomet.

Dr. Vollmer stellte zunächst eindrucksvolle Fälle von fehlpositionierten Implantaten vor. Er verwies auf die Untersuchungen von Canullo, dass 50 % der Periimplantitis Fälle durch Falschpositionierung der Implantate verursacht werden. Ebenso verwies er auf ein Zitat von Untersuchungen von H. Deppe et.al., die festgestellt haben, dass es auch bei der Behandlung von Periimplantitis nur selten zu einer kompletten restitutio ad integrum kommt. Dr. Vollmer erläuterte die Folgen von Fehlpositionierung anhand von 3D und anatomischen Bildern, die zeigten welch schwerwiegende Folgen durch Perforationen der Mandibula und anderen Strukturen vorkommen können, die teilweise sogar lebensbedrohlich sind. Er ging dann auf die eventuell folgenden juristischen Konsequenzen ein und stellte dar, dass die digitalen Techniken, im Speziellen  die 3D Möglichkeiten in der Röntgentechnik von Vorteil sind, um diese Komplikationen zu vermeiden. Bedeutend sei auch, dass man  zur Anordnung, Diagnostik, Planung sowie Abrechnung von 3D Aufnahmen, den sogenannten DVT „Führerschein“ brauche. Das große Interesse am Angebot des DGZI Curriculums an der Möglichkeit den DVT Führerschein zu erwerben zeige dies. Mittlerweile seien es ca. 80% der Teilnehmer, die diese Wahlmöglichkeit nutzten. Ferner wurden die Möglichkeiten und Strahlenschutzbedingungen im Einzelnen besprochen, deren Beachtung dringendst empfohlen wird. Im Anschluss daran stellte ZT Thomas Panthel (al dente Zahntechnik) die Umsetzung der vom Zahnarzt gewonnen Dicom Daten für die weitere Behandlungsplanung dar. Er verwies jedoch direkt zu Anfang darauf, dass er als Techniker nicht der Verantwortliche für die Gesamtplanung und den Erfolg sei und dies im Team mit dem Zahnarzt nach dessen Vorgaben bespreche um später eine optimale Ausführung der Operation z.B. mit navigierter Schablonenführung Sofortimplantationen, Sofortbelastung und Sofortversorgung möglich mache. Der Zahntechniker sei nicht berechtigt, dem Zahnarzt eine Planung zu geben, ohne dies im Team besprochen zu haben. Dies sei eine medizinische Tätigkeit, für die der Zahnarzt auch die entsprechende Fachkunde erwerben muss. Er empfahl allen zahntechnischen Kollegen –wenn die Planung das ok des Zahnarztes erhielte- diesen z.B. ausgedruckten Behandlungsplan vom Zahnarzt gegenzeichnen zu lassen. Thomas Panthel erläuterte dann im Weiteren, wie er die 3D Daten des Zahnarztes in die sogenannten .STL Daten umsetze und welche Möglichkeit die entsprechenden Planungsprogramme zur Verfügung stellten. Anhand von verschiedenen Fallpräsentationen erläuterte Thomas Panthel im Team mit Oliver Beckmann die individuellen zahntechnischen Möglichkeiten. Nach einer Pause erläuterte Dr. Valentin die Versorgung eines ästhetisch ansprechenden Einzelimplantates, mit der früheren einfachen 2D Vorgehensweise, die ebenfalls schon mit Implantatführungsschablonen arbeitete, jedoch nicht die 3D Möglichkeiten von heute nutzte. Die Teilnehmer bewunderten wie aufwendig dieses „alte“ Verfahren doch war, um das gezeigte, beeindruckende, ästhetische Ergebnis zu erreichen. Danach erläuterte Dr. Vollmer die Vorgehensweise für einen 3D Frontzahnknochendefekt mit einer Knochenaugmentation für die Implantation  vorzubereiten. Dr. Vollmer betonte die Bedeutung der Aussage von Dennis Tarnow „the bone-sets the tone“. Auf gut Deutsch gesagt, ohne eine entsprechende knöcherne Unterlage kann auch das Weichgewebe nicht korrekt positioniert werden. Er erläuterte die Vorgehensweise mit einem autologen Block, der aus dem Kinn  entnommen wurde und entsprechend in die Empfängerregion transplantiert wurde. Dr. Valentin erklärte ausführlich, wie die Fixierung mit einer sogenannten Knochenzugschraube korrekt zu erfolgen habe, um quasi eine Presspassung des entnommenen Knochenblocks an der Empfängerstelle zu gewährleisten. Zu dem Thema der Blockaugmentation hatte die DGZI auch Herrn Jan Kindler von der Firma Zimmer Biomet eingeladen, um die Möglichkeit von individualisierten, vorgefertigten allogenen Blöcken aufzuzeigen. Jan Kindler bedankte sich für die Einladung und erklärte wie im Vorfeld anhand der zur Verfügung gestellten DVT Daten sowohl ein Knochenmodell als auch ein Musterblock gefertigt wurde, der im späteren Verlauf dann auch in Position gebracht wurde. Herr Kindler erläuterte ausführlich wie die allogenen Femurköpfe entsprechend vorbehandelt wurden, damit im späteren keine gesundheitlichen Gefahren für den Patienten  ausgehen können. Es handele sich  um ein Arzneimittel, dass vom Arzt  verordnet werden muss. Bezüglich der Verarbeitung erläuterte er die Rehydrierung und Behandlung des Blockes vor der Operation. Die Teilnehmer waren sich darüber einig, dass auch diese Methode unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur autologen Knochenentnahme und Behandlung von Knochendefekten sei, da ein 2. OP Gebiet nicht eröffnet werden müsse.  Der individuell gefräste Block passe exakt in den Knochendefekt.  Jan Kindler stellte dann auch noch die zusätzlichen Möglichkeiten vor, eine Schalentechnik anzuwenden. Hier sei es mittlerweile möglich, die entsprechenden Teile entweder aus PEEK oder Titan ebenfalls nach den DVT Daten vorab herzustellen.

Im weiteren Verlauf stellte Dr. Valentin einen eigenen Fall der individualisierten Blockaugmentation in einer Unterkieferfreiendsituation dar. Die Teilnehmer diskutierten mit den Referenten über mögliche Resorptionen und wie dem zu begegnen sei. Im Anschluss daran wurde der Modellblock in einer Livedemonstration von Frau Dr. Martina Vollmer am Modell in Position gebracht und fixiert. Dr. Valentin betonte nochmals die Bedeutung der Knochenzugschraube und  deren richtige Anwendung. Nach einem kleinen Finger Food Büfett und einem kurzen Umtrunk verließen die Teilnehmer die Veranstaltung, gespannt auf das Programm des nächsten Tages.

Da auf Grund der Corona Situation die Hotels zwar offen waren, jedoch kein Frühstück angeboten wurde, wurde den Teilnehmern am nächsten Morgen zunächst ein kleines Frühstück im Garten serviert. Im Erstvortrag erläuterte Dr. Vollmer die Möglichkeiten der Versorgung im zahnlosen Kiefer mit Implantat getragenem Zahnersatz. Er stellte die verschiedenen Möglichkeiten der Befestigung mit Attachements, Geschieben, Teleskopen und Stegen ausführlich dar und bat das Technikerteam auch um Stellungnahme zu technischen Komplikationen bei den unterschiedlichen Attachements. Leider sei es so, dass wenn der Zahnarzt Probleme mit einer neuen Versorgung habe und der Patient auf Grund unzureichender Verankerung der Prothese ständige Reklamationen vorbringe, dass der Techniker dann die letzte Rettung sei und Vorschläge zur Problemlösung erbringen soll. Das, welches System auch immer verwendet wird, man auf jeden Fall den zweiteiligen Systemen den Vorzug geben sollte, um auf längere Sicht flexibel bei der Änderung der Prothetik zu sein, war das Fazit,   um auf längere Sicht mehr Flexibilität  z.B. auch bei Neuversorgungen zu haben. Nach einer kurzen Pause stand ein praktischer Übungsteil zur Verfügung. Die Teilnehmer konnten an bereit gestellten Monitoren eine eigene 3D Planung an einem totalen Oberkiefer üben. Dr. Vollmer erläuterte zunächst, wie die Dicom Daten im Programm aufgerufen werden und man die entsprechende Schichtebene z.B. gekrümmte Schnitte,  auf dem Monitor festlegt. Nach der Demonstration war es den Teilnehmern möglich entsprechende Planungen mit der von ihnen selbst zu bestimmten Implantatlänge und System zu üben. Thomas Panthel und Oliver Beckmann stellten danach nochmals technische Lösungen vor, die auch auf spezielle Fragestellungen der Teilnehmer eingingen. Nach der Mittagspause wurden im Folgenden praktischen Teil von Oliver Beckmann demonstriert, wie Verklebungen von Sekundärteilen im Mund erfolgen können, ohne mit Komplikationen rechnen zu müssen. Dr. Vollmer stellte eine einfache Unterkieferversorgung auf 2 Implantaten teleskopgetragen an einem Phantommodell vor. In diesem Zusammenhang betonte Oliver Beckmann die Bedeutung der Verklebung im Mund-. Man stelle immer wieder fest, dass bei Verklebung im Labor bedingt durch kleinste Ungenauigkeiten von Seiten der Abdrücke oder auch der Arbeitsgänge Spannungen entstünden, die unbedingt vermieden werden müssten, um auch die Implantatüberlebensdauer zu garantieren. Oliver Beckmann erläuterte dass die Verklebung im Grunde genommen eine einfache Sache sei, die auch dem Techniker zu einem zufriedenstellenden Ergebnis verhelfe.

Im Fazit waren sich auch die Teilnehmer darüber einig, dass,  wenn man diese Technik in der Praxis gesehen habe, es letztendlich nicht schwierig sei, dies selbst zu machen. Dr. Vollmer bestätigte die Aussagen der Techniker und betonte, dass eigene Zähne auf Grund ihrer Verankerung im Kiefer eher eine Toleranz von Ungenauigkeiten ertragen könnten, bei einem Implantat dies jedoch „tödlich“ sei. Da die Zeit schon fortgeschritten war, stellte Dr. Vollmer zum Abschluss eigene Fälle von Totalversorgungen im Rückblick von über 30 Jahren dar und erläuterte die Probleme, die  in vielen Fällen aufgetreten waren. Man diskutierte die Fälle und versuchte Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Leider musste man feststellen, dass es bei vielen Fremdversorgungen, die auch diskutiert wurden,  in der Originalplanung erhebliche Defizite gab, so dass eine Optimierung von Altversorgungen teilweise nur durch zusätzliche Implantationen zu erreichen sei, um z.B. Canti Lever Versorgungen zu vermeiden.

Im Anschluss an den offiziellen Teil hatten die Teilnehmer  noch die Möglichkeit entsprechende Laborausstattungen wie Fräsgeräte, Scanner etc. und deren Wirkungsweise kennen zu lernen. Insgesamt von Seiten der Referenten ein interessantes, entspanntes Wochenende, von Seiten der Teilnehmer die Kommentierung „sehr klar und deutlich erklärt, didaktisch sehr gut, hochqualitativ, praxisorientiert, mit viel nützlichen Kenntnissen, wissenschaftlich hoch qualitativ, sehr professionell“.

DGZI präsentiert neuen Kurs “Digitaler Workflow von A-Z”

Digital-verbaler Kommunikationsfluss ZA/ZT – Missverständnisse vermeiden!

Update zur Schnittstelle Zahnarzt/Zahntechniker als Team

Die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie präsentiert ab 2021 einen neuen Kurs, der innerhalb des Curriculums Implantologie als Wahlmodul buchbar ist, jedoch auch interessierten Zahnärzten und Zahntechnikern offensteht.

Zielsetzung des Kurses ist die Implementierung eines Update des Curriculums Implantologie – um einen deutlichen Mehrwert für die tägliche Arbeit in der Praxis und im Labor zu erwerben. Unter der Überschrift „Stress vermeiden – Abstimmung der Planung in gemeinsamer Diskussion unter besonderer Berücksichtigung des speziellen Falls“ wurde dieser zweitägige Kurs entwickelt. Der Schwerpunkt liegt auf einer praxisbezogenen Weiterbildung und Umsetzung der aktuell verfügbaren Möglichkeiten der Zahnärztlichen Implantologie.  Starttermin ist der 28. – 29. Mai 2021 in Freudenberg im Schulungszentrum der Al-Dente Zahntechnik. Das Referententeam besteht aus erfahrenen Zahntechnikern und Zahnärzten, die sich bereits aus der praktischen Arbeit kennen. Unter der Leitung von Dr. Rolf Vollmer und Dr. Rainer Valentin gehören der DGZI Experte Implantatprothetik ZT Oliver Beckmann und ZT Thomas Panthel/ IT Spezialist, Experte Implantat Prothetik – DGZI zum Referententeam des Kurses.

Der Kurs eignet sich für Zahnärzte und Zahntechniker einzeln oder im Team.

Detaillierte Information finden Sie hier oder bei der DGZI Geschäftsstelle in Düsseldorf.

DGZI Geschäftsstelle

Paulusstraße 1

40237 Düsseldorf

Sekretariat@dgzi-info.de

0211/16970-77

Prüfung trotz Lockdown – DGZI geht neue Wege bei Fortbildung Curriculum und Spezialistenprüfung Implantologie

Für die traditionell stark an Fortbildung interessierte Zahnärzteschaft waren die letzten Monate geprägt von Absagen und Verschiebungen bereits gebuchter Kongresse und Veranstaltungen. Auch im erfolgreichen Curriculum Implantologie der DGZI mussten Module mit hohem praktischen Anteil abgesagt und auf den Frühsommer 2021 verschoben werden. In der Konsequenz sind damit die Abschlüsse der Teilnehmer am Curriculum im geplanten Zeitraum nicht oder nicht vollständig gewährleistet.

Um dennoch den Teilnehmern Möglichkeiten der curricularen Ausbildung zu erhalten und die Zeit des unfreiwilligen pausieren zu verkürzen, finden einzelne Module in einem qualifizierten Online-Training statt. Die beiden Referenten im DGZI-Curriculum, Prof. Thomas Weischer und Prof. Michael Augthum, hatten bereits im Dezember einen erfolgreichen Auftakt ihres Moduls „Problembewältigung in der Implantologie – Risiken erkennen, Komplikationen behandeln, Probleme vermeiden“. Bereits für März ist das nächste Online-Modul der beiden Referenten geplant.

Allen an der Durchführung, Planung und Organisation Beteiligten und vor allem den Teilnehmern des Curriculums bleibt die Hoffnung, recht bald wieder in die Präsenzfortbildung zurückzukehren und das Curriculum Implantologie der DGZI erfolgreich abzuschließen. Ist es doch auch Grundlage zur Erlangung des Tätigkeitsschwerpunktes Implantologie und bei Vorliegen der Voraussetzungen auch für die Prüfung zum „Spezialist Implantologie – DGZI“.

Prüfung zum „Spezialist Implantologie – DGZI“

Die DGZI-Spezialistenprüfung gilt nicht ohne Grund als eine sehr komplexe und hochwertige Fortbildung in der zahnärztlichen Implantologie. Hohe Anforderungen der praktischen implantologischen Tätigkeit und ein fundiertes fachtheoretisches Wissen sind die Grundlage, um zu dieser Prüfung zugelassen zu werden, nicht zuletzt entscheidet die Prüfung über Erfolg oder Misserfolg auf dem Weg zum „Spezialist Implantologie – DGZI“.

Bereits 2019/20 hatten sich drei Zahnärzte entschlossen, diesen Weg zu gehen und mit den Vorbereitungen für die Prüfung begonnen. Dr. Arthur Afrouz, M.Sc. aus Flensburg und die Brüder Dres. Dominik und Benjamin Hager aus der Bodenseeregion waren Ende 2020 nach Einreichung der umfangreichen Falldokumentationen bereit, ihre Prüfung abzulegen. Durch die Corona-bedingte Absage des DGZI-Jubiläumskongresses – „Zukunftskongress für die Zahnärztliche Implantologie und 50. Internationaler Jahreskongress“ im November 2020 – waren auch die Spezialistenprüfung und damit die Hoffnung auf einen erfolgreichen Abschluss nicht mehr vorhanden. Auf Initiative des DGZI Präsidenten Dr. Georg Bach und des Vizepräsidenten Dr. Rolf Vollmer wurden gemeinsam mit den Prüflingen die Möglichkeiten geschaffen, auch die Spezialistenprüfung als Online-Prüfung zu realisieren. Zahlreiche Unterlagen, Falldokumentationen und Case Reports mussten hierzu durch die Prüfungskommission im Vorfeld ausgetauscht, geprüft und bewertet werden. So konnte Dr. Arthur Afrouz bereits im Dezember 2020 und die Dres. Benjamin und Dominik Hager im Januar 2021 in einem intensiven, onlinegeführten Prüfungsgespräch die Prüfungskommission um Dr. Georg Bach überzeugen und gehören nun zum Kreis der Spezialisten Implantologie der DGZI. Präsident und Vorstand gratulieren allen drei Absolventen und freuen sich auf weitere Bewerbungen zu dieser angesehenen Qualifikation in der zahnärztlichen Implantologie.

Kontakt

Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI)

Paulusstraße 1, 40237 Düsseldorf

Tel.: 0211 16970-77

sekretariat@dgzi-info.de

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Blended Learning und Online Campus – das innovative DGZI Curriculum Implantologie!

Das erfolgreiches Curriculum Implantologie der DGZI ist in den letzten Jahren in seiner Struktur aufwendig überarbeitet worden und präsentiert sich seit 2019 in einer zeitgemäßen und innovativen Struktur. Hauptaugenmerk liegt heute in einem Mix aus theoretischer Online-Fortbildung und stark praxisbezogenen Präsenzmodulen.

Als erste implantologische Fachgesellschaft implementierte die DGZI einen Online Campus, der den Teilnehmern des Curriculums nicht nur Zeit, Reiseaufwand und Kosten spart, sondern ein Studieren in absolut flexiblen Strukturen ermöglicht. Gut aufbereitete Inhalte, Zwischenklausuren und eine finale Prüfung geben dem Teilnehmer ein ständiges Feedback über den erreichten Wissensstand und bereiten so auf die praktischen Module im Curriculum vor. Jeder Block endet mit einer Lernerfolgskontrolle, die vorab in Testklausuren beliebig oft geübt werden kann.

Und da zur curricularen Fortbildung nicht nur theoretische Grundlagen notwendig sind, sondern auch die wichtige Praxis dazu gehört, starten die Teilnehmer nach der online absolvierten theoretischen Ausbildung mit praktischen Modulen in der Präsenzfortbildung.

Spezielle implantologische Prothetik, Hart- und Weichgewebsmanagement und ein Anatomiekurs mit Arbeiten am Humanpräparat bilden die Fixpunkte der praktischen Module, die dann durch zwei weitere Wahlmodule mit frei wählbaren verschiedenen Themenbereichen der zahnärztlichen Arbeit ergänzt werden.

Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer am Curriculum einen Zugang zur ITI Academy, in welcher gerade junge und implantologisch wenig erfahrene Zahnärzte, erste Inhalte der zahnärztlichen Implantologie lernen können.

Der Abschlusstest des Curriculums wird dann ebenfalls im DGZI Online Campus absolviert.

Neues Konzept, Online Training Zuhause oder Unterwegs, starker Praxisbezug, ITI Acadamy Zugang:

Das ist Blended Learning – jetzt bei der DGZI!

Beratung auch telefonisch über das DGZI Fortbildungsreferat.

(Bilder: Modulsituation Dresden ANATOMIE, Grafik Blended Learning)

Editorial des DGZI Präsidenten Dr. Georg Bach

Fünfzig. Hundert. Null.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Freundinnen und Freunde der DGZI!

Fünfzig – 50 Jahre alt wird sie, unsere Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie. Ein in der implantologischen Welt ganz besonderes Jubiläum. Grund genug, ein schönes Geburtstagsfest zu organisieren – den 3. Zukunftskongress der DGZI. Und wo feiert man so ein einzigartiges Ereignis? Natürlich dort, wo die Anfänge liegen.
So wären wir am ersten Novemberwochenende in die altehrwürdige Hansestadt Bremen gefahren – die Stadt in der unsere Gründungsväter um den rührigen Implantologen Prof. Grafelmann damals die DGZI an den Start brachten. Und da man sich zu einem besonderen Geburtstag auch gerne besondere Gäste einlädt, ist die Liste der Eingeladenen gleichbedeutend mit dem „Who’s who“ der deutschen oralen Implantologie. Alle namhaften Gesellschaften, die sich mit unserer zahnärztlichen Fachdisziplin beschäftigen, wären in Bremen vertreten gewesen – und dies mit überaus renommierten Referenten.

Hundert – exakt 100 Prozent betrug der Messwert unserer Vorbereitungen, und ebenso zeigt das DGZI-Motivationsbarometer 100 Prozent an. Das hat auch seine Gründe, denn einen
50. Geburtstag feiert man als Fachgesellschaft, die sich mit einer im Grunde genommen immer noch recht jungen Fachdisziplin beschäftigt, tatsächlich nur einmal. Dass man als Jubilar angesichts dieser Tatsache gut aussehen will, versteht sich von selbst und deshalb war und bleibt unser Anspruch bei 100 Prozent!

Null – von Hundert auf Null hat uns ein kleines, tückisches Virus namens Corona ausgebremst. Die Ergebnisse sind Ihnen wohlbekannt, hat COVID-19 unser aller Leben komplett durchgewirbelt. Aus diesem Grund musste das Geburtstagsfest schweren Herzens abgesagt werden. Das gleiche Schicksal
ereilte die Mitgliederversammlung. Nicht auf „null“ sank unsere Motivation, wenn sich auch zeitweise eine gewisse Frustration im DGZI-Vorstand breitmachte. Aber wer die DGZI und ihr Agieren in den letzten fünf Jahrzehnten ihres Bestehens kennt, der weiß, dass eines sicherlich nicht passieren wird, dass wir als älteste europäische implantologische Fachgesellschaft den Kopf in den Sand stecken werden – ganz im Gegenteil. Unser Blick ist nach vorne gerichtet, und wir werden im kommenden Jahr unter hoffentlich gänzlich anderen Bedingungen unser Geburtstagsfest nachholen und zusammen mit Ihnen unsere DGZI hochleben lassen. Bleiben Sie uns gewogen und gesund!

Herzlichst, Ihr

Dr. Georg Bach

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e. V.

Die DGZI informiert

Liebe Mitglieder, Kolleginnen und Kollegen,

der Vorstand der DGZI bedauert es sehr, dass aufgrund der aktuellen Corona-Situation und der ab dem 02.11.2020 geltenden gesetzlichen Bestimmungen die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. am 05.11.2020 um 17.00 Uhr, im Maritim Hotel Kongress Center Bremen, Hollerallee 99, 28215 Bremen, nicht stattfinden kann und daher vom Vorstand hiermit abgesagt wird.

Über einen neuen Termin werden wir Sie informieren, sobald die Corona-Lage und die gesetzlichen Bestimmungen dies zulassen.

Sie werden als Mitglied zudem noch schriftlich hierüber informiert.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. Georg Bach

Präsident der DGZI

Dr. Rolf Vollmer

Vizepräsident und

Schatzmeister der DGZI“

DGZI „Implant Dentistry Award“ 2020 & Digitale Poster-Präsentation

Die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) verleiht anlässlich des 3. Zukunftskongresses für die zahnärztliche Implantologie/50. Internationaler Jahreskongress der DGZI am 6. und 7. November 2020 in Bremen ihren „Implant Dentistry Award“. Prämiert werden wissenschaftliche Arbeiten in Form von Postern, die internetbasiert präsentiert werden. Der DGZI „Implant Dentistry Award“ stellt die höchste Auszeichnung einer wissenschaftlichen Leistung durch die DGZI dar. In 2020 erhalten die drei Bestplatzierten Preise in Höhe von insgesamt 5.000 Euro. Aufgerufen sind junge Wissenschaftler und Studenten ebenso wie Praktiker und Zahntechniker.  

Mit der Digitalen Poster-Präsentation (DPP) verfügt die DGZI über die in dieser Form innovativste Präsentationsform. Diese Art der Präsentation ist einmalig und unterscheidet sich damit durch Internetanbindung und Interaktivität grundlegend von den derzeit national wie international angebotenen sogenannten „digitalen“ Poster-Präsentationen. Die Teilnehmer können sich in der „DPP-Lounge“ die Poster an Poster Presentern oder an speziellen Arbeitsplätzen mit Touchscreens anschauen. Da die Poster internetbasiert sind, ist es natürlich auch möglich, sich die Poster über Smartphones oder Tablets anzuschauen, damit sind diese über ein Inhaltsverzeichnis oder die Suchfunktion schnell zu finden. Jedes Poster verfügt über ein eigenes Media-Center für Bilder und Videos. Diese lassen sich zudem in besonderer Qualität darstellen. Die DPP-Lounge ist über den gesamten Kongresszeitraum geöffnet, bzw. können die Poster vor, während und auch nach dem Kongress digital angesehen werden. Die Präsentation der Poster durch die Autoren erfolgt an den Poster Presentern. Die Siegerposter werden am zweiten Kongresstag im Mainpodium vorgestellt und prämiert.

Alle interessierten Zahnärztinnen und Zahnärzte wie auch Zahntechniker können ihre Arbeiten anmelden und nach kurzer Prüfung und Freigabe durch den wissenschaftlichen Beirat eigenständig im DPP-Portal hochladen bzw. einpflegen. Die Arbeit kann von einem Autor oder einer Autorengruppe verfasst sein.

Unter den Poster-Autoren wählt eine Fachjury die Preisträger für den „Implant Dentistry Award“ der DGZI. Die Preisträger stellen ihre Poster am Samstag, den 7.11.2020 von 11.15 bis 11.45 Uhr im Mainpodium des 3. Zukunftskongresses vor und werden dort auch prämiert. Neben den drei Siegerpostern werden auch die Plätze 4 bis 10 im Podium gewürdigt und erhalten eine Urkunde.

Alle prämierten Poster werden im Anschluss im Implantologie Journal mit Autor, Thema und dem entsprechenden Link publiziert und sind auch nach dem Kongress auf www.DGZI.de abrufbar.

Eine Teilnahme aller Einreicher am Kongress ist obligatorisch. Hierfür übernimmt die DGZI die Kongressgebühr und die Tagungspauschale, was einer Einladung zum Kongress gleichkommt. Bei Nichtteilnahme erfolgt keine Prämierung, ein Ersatzteilnehmer ist nicht vorgesehen.

Interesse?

Die Einreichung ist hier ONLINE möglich.

Sobald das DPP-Portal online ist, erhalten Sie Nachricht von uns.

Eine anderweitige Form der Einreichung als diese ist nicht vorgesehen.

Die DGZI stellt sich vor

ZT Oliver Beckmann ist einer der wenigen Zahntechniker, die im Vorstand einer großen deutschen implantologischen Fachgesellschaft
aktiv sind. In Zusammenarbeit mit dem Präsidenten Dr. Georg Bach, den Mitgliedern des Vorstands und Prof. Dr. med. dent. Karsten Kamm (Baden-Baden, DTMD University Luxembourg) entwickelte er das neue Curriculum Implantatprothetik der DGZI, welches Anfang des Jahres 2021 an den Start geht. Das Implantologie Journal nutzte die Gelegenheit und befragte
ZT Beckmann zu seiner Rolle in der DGZI und welche Bedeutung die Zahntechnik in der Implantologie innehat.

Das ausführliche Interview finden Sie hier!

Programm- & Abstractheft für den 3. Zukunftskongress der DGZI jetzt verfügbar

Die älteste europäische Fachgesellschaft für zahnärztliche Implantologie – die DGZI – kehrt anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens am 6. und 7. November 2020 an ihren Gründungsort Bremen zurück. Das Programm- & Abstractheft mit umfassenden Hinweisen zum Kongress sowie der inhaltlichen Erläuterung der einzelnen Programmpunkte liegt jetzt vor.

Unter der Themenstellung: Visions in Implantology: 50 Years – From single Implant to digital Workflow findet am 6. und 7. November 2020 in Bremen der 3. Zukunftskongress für die zahnärztliche Implantologie/50. Internationaler Jahreskongress der DGZI statt. Die DGZI feiert in Bremen ihr 50-jähriges Bestehen, denn 1970 gründete hier eine Gruppe von Implantologie-Enthusiasten um den Bremer Zahnarzt Hans L. Grafelmann mit der DGZI die erste europäische Fachgesellschaft für zahnärztliche Implantologie. Ein besonderes Highlight wird sein, dass aus diesem Anlass Präsidenten, Vorsitzende und Vorstandsmitglieder von DGI, DGOI, BDO, DGZI sowie Past-Präsidenten verschiedener anderer Fachgesellschaften die wissenschaftlichen Vorträge im Hauptprogramm halten werden. 

Dass sie als „Oldie“ auf der Höhe der Zeit ist, beweist die DGZI zudem mit einem hoch-modernen Kongresskonzept. Hochkarätige Vorträge, die Übertragung von Live-
OPs/-Behandlungen in den Tagungssaal, ein umfangreiches Angebot an Table Clinics, eine Digitale Poster-Präsentation sowie ein darauf abgestimmtes Ausstellungskonzept sind hier integraler Kongress-Bestandteil.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in Bremen einen Kongress erleben, der auf 50 Jahre Implantologie zurückblickt, neue Fragen aufwirft und in der Interaktion von Teilnehmern, Referenten und der Industrie Visionen aufzeigt. Mit diesem modernen, organisatorischen und inhaltlichen Anspruch haben die Organisatoren zum einen die früher übliche Zersplitterung des Kongresses in diverse Podien, Workshops und Nebenprogramme aufgehoben, andererseits auch das Profil als eine Veranstaltung für den Praktiker geschärft. Alle Vorträge, die Podiumsdiskussionen, die Übertragungen der Live-OPs sowie die Table Clinics finden an beiden Tagen komplett im Mainpodium statt, welches zugleich auch Ausstellungsbereich ist. Alle Informationen zu Inhalten und Ablauf des 3. Zukunftskongresses finden sich im Programm- & Abstractheft.

Das Abstractheft finden Sie hier!

Parallel zum Zukunftskongress der DGZI, unter Nutzung der gleichen Infrastruktur, mit einer gemeinsamen Industrieausstellung sowie gemeinsamen Table Clinics, finden in Bremen die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Laserzahnheilkunde e.V. (DGL) sowie der MUNDHYGIENETAG statt.

Hinweis: Die Veranstaltung wird entsprechend der geltenden Hygienerichtlinien durchgeführt!

Hier geht es zum Anmeldeformular!

Information:
OEMUS MEDIA AG

Holbeinstraße 29

04229 Leipzig

Tel.: 0341 48474-308

Fax: 0341 48474-290

event@oemus-media.de

www.oemus.com

www.dgzi-jahreskongress.de

Internationale Partner der DGZI

  ISOI
International Society of Implantology
AAID
American Academy of Implant Dentistry
FDCU
Faculty of Dentistry - Cairo University
AO
Academy of Osseointegration
GIGIP
Gesellschaft für Implantologie und Gewebeintegrierte Prothetik
IAUSI
International Academy for Ultrasonic Surgery and Implantology
APPDU
Charkow (Ukraine)
GLPD
Georgian League of Implantology Professional Development
SOIA
Sudanese Oral Implantology Association Universität Agadir, Marokko

Publikationen

Implantologie Journal

implants (english)

Kongresse

3. Zukunftskongress für die zahnärztliche Implantologie/Visions in implantology
3. Zukunftskongress für die zahnärztliche Implantologie/Visions in implantology